Pressebericht vom 29.November 2002
Straßenschäden in der Ortsdurchfahrt
Bei Vor-Ort-Termin Handlungsbedarf klären

Belrieth (kb). in der Belriether Ortsdurchfahrt der B 89 werden jetzt immer mehr Straßenschäden
festgestellt. Bei einem weiteren Vor-Ort-Termin soll nun geprüft werden, inwieweit diese zu
beheben sind.
Im Kurvenbereich sind es hauptsächlich die beschädigten Borde, die ins Auge fallen. Hier
macht die B 89 einen Bogen von 90 Grad, auf den vor allem ortsfremde Fahrer von Lastzügen gar nicht
gefasst sind. Dadurch geschieht es immer wieder, dass die schweren Fahrzeuge über den Gehweg fahren
müssen und so die Borde niederdrücken. Das hat dazu geführt, dass sich die Steine aus der Pflasterrinne
gelöst und teilweise schon heraus gehoben haben. Die erst 1999 mit erheblichem finanziellen Aufwand sanierte
Ortsdurchfahrt weist aber auch an anderen Stellen bereits erhebliche Beschädigungen auf. In der Fahrbahn
zeigen sich mittlerweile Risse, drei Kanaldeckel sind lose und scheppern, wenn Fahrzeuge darüber fahren.
Auch einige Regenwassereinläufe sind stellenweise höher als die Fahrbahn, weil sich der Bitumenbelag dort
abgesenkt hat. Zur jüngsten Sitzung informierte Bürgermeister Hans-Ulrich Laier die Gemeinderäte darüber,
dass er die zuständigen Stellen wie das Straßenbauamt und das Bauamt der Verwaltungsgemeinschaft
„Salzbrücke" bereits davon informiert hat. Kürzlich fand nun ein erster Vor-Ort-Termin statt. Ein weiterer ist
für die nächsten Tage anberaumt. Dann soll abgeklärt werden, welche Maßnahmen zur Schadensbehebung
notwendig sind.

Beschilderung veranlassen


„Früher verwiesen entsprechende Verkehrsschilder auf diese Kurve,
und es gab auch eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 40
Stundenkilometer. Heute steht gar kein Schild mehr. Dabei befindet
sich unser Kindergarten direkt an der Hauptstraße, und wir sollten
darauf dringen, dass dort wieder eine Geschwindigkeitsbegrenzung
erfolgt", machte der Bürgermeister aufmerksam.
Erst im Sommer 1999 war die Belriether Ortsdurchfahrt der B 89 grundhaft saniert worden. Jetzt zeigen sich
aber bereits die ersten Schäden, wie lose Steine in der Pflasterrinne und Risse in der Fahrbahndecke.
dFotos: Karla Banz